Gynäkologie: Knochenmetastasierung beim Mammakarzinom

Der Schwerpunkt in unserer Arbeitsgruppe bildet die translationale Untersuchung in der Entstehung von Knochenmetastasen beim Mammakarzinom. Gestützt durch klinische Daten und Tumorproben arbeiten wir mit Hilfe eines etablierten Tiermodells in Zusammenarbeit mit  dem MOIN CC  (Leitung Prof. Dr.rer.nat. C.C. Glüer) an neuen zielgerichteten Therapien beim Mammakarzinom und deren Einfluss auf das ossäre Metastasierungsverhalten. Histologische Untersuchungen und moderne bildgebende Verfahren (µCT und Kleintier-MRT, sowie Biolumineszenzverfahren (Night-Owl, FMT) sind hierbei die wesentlichen Hilfsmittel.

In einem interdisziplinären Team aus Klinikern, Grundlagenwissenschaftlern, MTA und Studierenden  werden umfangreiche Untersuchungen gefördert von der Fakultät, DFG und weiteren industriellen Partnern durchgeführt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden anhand von klinischen Kohorten der Frauenklinik und deutscher Studiengruppen validiert.

Stichworte: Mammakarzinom, Knochenmetastasen, Metastasierung, Tumorzellhoming, Therapie

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Bei Interesse an einer Promotions- oder Habilitationsarbeit wenden Sie sich bitte an:

Christian Schem

Prof. Dr. med. Christian Schem, MaHM

Abteilung/Arbeitsgruppe: Ossäre Metastasierung beim Mammakarzinom

Institut/Klinik: Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, CAU und UKSH, Campus Kiel

Anschrift: Arnold-Heller-Str. 3, Haus 24, 24105 Kiel
Telefon: + 49-431-500-21411
E-Mail: Christian.Schem@uksh.de